Meine Fachkompetenzen als CFO für den Mittelstand

Interim Management - Expertise auf Abruf - Ihr Nutzen

Ein Mangel an Fachkompetenzen, kurzfristige Vakanzen oder Ressourcenengpässe - begleitet von Turnaround Situationen, Krisen oder Expansion - sind häufige Gründe für den Bedarf an "Management auf Zeit". Auf Basis meiner einschlägigen Industrieerfahrungen in kaufmännischen Führungspositionen, sowie aus Beratungstätigkeiten, unterstütze ich Unternehmen als CFO, und zwar 

   

Mein Schwerpunkt bildet der produzierende Mittelstand, der Anlagen- und Maschinenbau und die Industrie.

Als Restruktrierungs- und Sanierungsberater (SRH Hochschule Heidelberg, IfUS Institut für Unternehmenssanierung) habe verfüge ich über umfangreiche praktische Kenntnisse in der außergerichtlichen Sanierung. 

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Carsten Zaremba

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Projekte mit Expertise in Controlling, Finanzen & HR

Support in komplexen Projektsituationen und bei Vakanzen

Häufig werden Daten oder Situationen analysiert und Lösungen oder Modelle entwickelt, um Transparenz zu schaffen. Meine Erfolgsbeiträge basieren auf meiner zupackenden Hands-on Mentalität, meinen Prozess-Kenntnissen und meiner IT- und Zahlenaffinität. Zu dem bleiben Vakanzen in Führungspositionen häufig zu lange unbesetzt. Vakante Stellen bergen Risiken und kosten Geld. Dafür stehe ich zur Verfügung. Meine Kernkompetenzen im Bereich Controlling & Finanzen für Ihr Projekt:

  • Erstellen integrierter Planungsrechnungen, Liquiditätsplanung und -steuerung

  • Monats- und Jahresabschluss, Fast Close

  • Kostenrechnung, Deckungsbeitrags- und / oder Profit-Center-Rechnung

  • Support bei Softwareprojekten, ERP Systeme (SAP, Navision, PSI), 

  • Digitalisierung - Projekte, Business Intelligenz, Excel, Power Query, Power BI

  • Sparringspartner für die Geschäftsleitung, Strategieberatung

  • HR Generalist (Change Management, BR Verhandlung, Arbeitsrecht)

  

"Ein professionelles Controlling mit einer integrierten Planung ist ein wichtiger Hebel für einen nachhaltigen Unternehmens-erfolg."

 

Integrierte Finanzplanung & Reporting

Nicht zuletzt durch Rating-Verfahren und Krisen sind die Anforderungen an mittelständische Unternehmer stetig gestiegen. Gleichzeitig nimmt die Komplexität des operativen Geschäftes sowie der Finanzierungsstruktur zu. Ein professionelles Controlling mit einer integrierten Planung ist ein wichtiger Hebel für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Das erfordert eine robuste, flexible und integrierte Unternehmensplanung, außerdem muss ein bestehendes Planungssystem stetig weiter entwickelt werden.

Staus Quo - Controlling-Potential im Mittelstand

Häufig wird im Mittelstand nach wie vor lediglich die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) isoliert betrachtet. Planerisch wird oftmals nur eine einjährige Ergebnisplanung (aufgesetzt auf dem Jahresabschluss des Vorjahres) erzeugt; sofern überhaupt vorhanden, wird  eine Liquiditätsvorschau separat erstellt. Eine Bilanzplanung erfolgt nur rudimentär. Solch ein Vorgehen führt gerade in Krisensituationen häufig zu falschen Maßnahmen und Aussagen.

Vorteile einer integrierten Unternehmensplanung

Eine geeignete integrierte Unternehmensplanung bildet hingegen die GuV, die Bilanz- und die Liquiditätsrechnung als geschlossenes System ab, in dem alle Teile ineinander greifen. Wechselwirkungen zwischen den Teilpläne, vor allem zur Liquiditätsplanung, werden automatisch aufgezeigt. Mit Hilfe schneller Alternativrechnungen und Szenarien für unvorhergesehene Ereignisse, ist es möglich auf geänderte Rahmenbedingungen direkt zureagieren. Kennzahlensystemen zeigen Auswirkungen auf die Zielkriterien Ertrag und Liquidität sofort auf.

Ein zeitnahes Reporting auf Basis einer belastbaren integrierten Planung verbessert in der Regel bereits das Rating. 

Sprechen Sie mich gerne an. Externe Unterstützung, durch einen erfahrenen Interim Manager, stärkt das Vertrauen in die Entscheidungsgrundlage bei Dritten. 

 

13 Wochen Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Der Zeitraum 13 Wochen gilt als wichtig im Rahmen der Prüfung der Zahlungsfähigkeit, da in verschiedenen Urteilen die Zahlungsunfähigkeit so definiert wurde, dass ihr Eintritt dann erfolgt, wenn ein Unternehmen über einen Zeitraum von 3 Wochen, 10 Prozent und mehr seiner fälligen Verbindlichkeiten nicht bedienen kann. Wenn der Geschäftsführer die Liquiditätslücke - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - innerhalb von 3 Wochen beheben kann, spricht man lediglich von einer Zahlungsstockung. Diese ist zwar auch beunruhigend, aber kein zwingender Grund, einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit stellen zu müssen.

Allerdings bietet ein 3 Wochen-Plan keine ausreichende Aussage über die weitere Entwicklung der Liquidität. Sinnvoller hat sich eine rollierende, detaillierte Liquiditätsplanung über 13 Wochen erwiesen. Dieser Zeitabschnitt ist in der Regel aufgrund Offener Posten gut planbar und erlaubt ein Gegensteuern bei etwaigen zu erwartenden Lücken. Für eine aussagekräftige Liquiditätsbetrachtung, die sich sehr nah an der Realität bewegen soll, ist erforderlich:

1. Ausgangspunkt - stichtagsbezogener Finanzstatus:

  • Banksalden

  • Offene Postenlisten Kreditoren und Debitoren 

  • Einzelauflistung sonstiger Forderungen und Verbindlichkeiten

  • Aufgliederung der Rückstellungen

2. Fortentwicklung - zeitraumbezogene Finanzplanung:

  • Plandaten für die zukünftigen Wochen / Unternehmenskonzept mit einer integrierten Planung

  • Umsatzplanung, Daten zu Kundenaufträgen und Lieferantenbestellungen mit Zahlungskonditionen

  • Personal- und Kostenplanung

  • Investitions-, Finanzierungs- und Tilgungsplanung


Im Ergebnis lassen sich - als wichtiger Teil des Frühwarnsystems - Liquiditätsengpässe schnell und effektiv erkennen und können beseitigt werden.

 
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